N-Log

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Nikons logarithmische Gammakurve für Cinema-orientierte Videoaufnahme.

Lexikon: n-log
– Murnau AI illustration

Überblick

N-Log ist die logarithmische Gammakurve (Log-Profil) von Nikon zur Videoaufzeichnung. Der Name setzt sich aus „N“ (Nikon) und „Log“ (logarithmische Funktion) zusammen. Statt ein kontrastreiches, fertig ausgesehenes Bild aufzuzeichnen, verteilt N-Log die Tonwerte logarithmisch und bewahrt so Zeichnung in Lichtern und Schatten – das Material ist flach und entsättigt und wird erst im Color Grading (Post) auf den Zielfarbraum gebracht.

N-Log ist kein Beleuchtungs- oder Grip-Equipment, sondern eine kamerainterne Aufzeichnungs-Technik. Sie ist Nikons Gegenstück zu Log-Profilen anderer Hersteller wie S-Log (Sony), Log-C (ARRI) oder V-Log (Panasonic) und wurde mit den spiegellosen Z-Kameras eingeführt.

Perspektive

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Produzent

N-Log bedeutet 30-40% größere Speicheranforderungen und mindestens einen zusätzlichen Tag für Farbkorrektur im Budget. Dafür spare ich oft Beleuchtungszeit am Set, besonders bei Documentary-Style-Produktionen oder tight gedrehten Szenen. Die Nikon-Kameras sind günstiger als RED oder ARRI, aber die Post-Kosten gleichen das teilweise wieder aus.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Curva gamma logarítmica de Nikon para grabación de vídeo que preserva el rango dinámico del sensor para corrección de color.

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