インダストリアル・ライト&マジック(ILM)は、1975年にジョージ・ルーカスが『スター・ウォーズ』のために設立したVFXスタジオです。数十年にわたり業界標準を築き、LEDボリューム技術「StageCraft」でバーチャルプロダクションを牽引しています。
Industrial Light & Magic entstand 1975, weil George Lucas für Star Wars Effekte brauchte, die kein bestehendes Studio liefern konnte — die Effektabteilungen der Hollywood-Studios waren in den Jahren zuvor weitgehend abgewickelt worden. Also baute er ein eigenes Team auf. Aus dieser Notlösung wurde die prägende Adresse der Branche: ILM gehört heute zu Lucasfilm und damit zum Disney-Konzern und arbeitet mit Standorten auf mehreren Kontinenten.
Techniken, die Schule machten
Die Geschichte von ILM liest sich wie eine Technikgeschichte des Effektfilms. Für Star Wars entstand mit computergesteuerter Motion-Control-Kamera ein neuer Standard für Modellaufnahmen. Später trieb das Studio den Übergang zum Computerbild voran — von frühen CG-Experimenten in den Achtzigern über die Wasserkreatur in The Abyss und den T-1000 in Terminator 2 bis zu den Dinosauriern in Jurassic Park, die endgültig bewiesen, dass digitale Figuren neben Schauspielern bestehen können. Generationen von VFX-Leuten haben bei ILM gelernt und die Methoden weitergetragen; auch Pixar hat seine Wurzeln im Computergrafik-Umfeld von Lucasfilm.
StageCraft und The Volume
Mit StageCraft hat ILM der Branche das jüngste große Werkzeug gegeben: LED-Wände, die in Echtzeit gerenderte Hintergründe anzeigen und perspektivisch der Kamera folgen. Bekannt wurde die Technik als „The Volume“ durch die Serie The Mandalorian. Statt Greenscreen sehen Schauspieler und Kamera die Umgebung direkt am Set, das Licht der Wand fällt real auf Figuren und Requisiten — In-Camera-VFX statt monatelanger Freisteller-Arbeit. Damit hat ILM einen Gutteil dessen definiert, was heute unter Virtual Production läuft.
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クイズ
1. Was beschreibt „Industrial Light & Magic" am besten?
2. Zu welchem Department gehört „Industrial Light & Magic"?