ICVFX

支持

In-Camera Visual Effects mit LED-Wänden zur Erfassung finaler Composites während des Drehs.

ICVFX — Kamera & Cinematografie
ICVFX im professionellen Filmkontext – Murnau AI illustration

Überblick

ICVFX steht für In-Camera Visual Effects. Gemeint ist eine Methode der Virtual Production, bei der digitale Hintergründe und Umgebungen in Echtzeit auf große LED-Wände gespielt und gemeinsam mit den realen Darstellern und Requisiten direkt von der Kamera aufgenommen werden. Anders als beim klassischen Greenscreen entsteht das fertige Bild ("in-camera") bereits am Set, ohne nachträgliches Compositing für den Hintergrund.

Der von LED-Panels umschlossene Aufnahmebereich wird als LED Volume (oder kurz "the Volume") bezeichnet. Eine Game-Engine wie Unreal Engine rendert die virtuelle Szene live; durch Kamera-Tracking ändert sich die Perspektive auf der Wand passend zur Kamerabewegung und zu den Objektivdaten.

Perspektive

(1 von 3 freigeschaltet)

Produzent

ICVFX reduziert meine Location-Kosten um 40-60% und eliminiert wetterbedingte Drehausfälle komplett, da ich jede Umgebung im Studio habe. Die initialen Kosten von 15.000-30.000 Euro pro Tag amortisieren sich bei längeren Produktionen durch wegfallende Reisekosten und verkürzte Post-Produktion. Allerdings benötige ich spezialisierte Techniker und muss die virtuellen Assets bereits in der Preproduktion fertigstellen.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

In-Camera Visual Effects: técnica de producción virtual donde fondos generados por computadora se reproducen en tiempo real en pantallas LED y se capturan directamente con la cámara.

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