Maskierung
Isolierung bestimmter Bildbereiche für selektive Effekte oder Korrekturen.
Überblick
Als Masking (deutsch: Abmaskieren, Kaschieren) bezeichnet man in der Kameratechnik das gezielte Abdecken von Teilen des Bildfeldes durch eine undurchsichtige Maske. Die Technik dient zwei grundsätzlich verschiedenen Zwecken: der gestalterischen Begrenzung des Bildausschnitts (etwa um eine Point-of-View-Sicht durch ein Fernglas, Schlüsselloch oder Visier zu imitieren) und der technischen Festlegung des Bildseitenverhältnisses, dem sogenannten Matting.
Im gestalterischen Sinn wird das Bild durch eine Maske – häufig im Matte-Box-System vor dem Objektiv oder als gezeichnetes Overlay – an den Rändern oder in einer charakteristischen Form (rund, oval, Schlüssellochkontur) abgedeckt. Vom Begriff Flagging bzw. Cutting der Grip-Abteilung ist Masking abzugrenzen: Dort wird mit Flags und Cutters Lichtstreuung außerhalb oder innerhalb des Bildes kontrolliert, nicht das Bildfeld selbst maskiert.
Perspektive
(1 von 3 freigeschaltet)Produzent
Maskierung kostet 150-400 Euro pro Frame bei manueller Rotoscoping-Arbeit, daher kalkuliere ich VFX-Shots mit 20-30% Puffer für unvorhergesehene Masken-Komplexität. Ich setze auf hybride Workflows mit AI-Vorarbeit und menschlicher Verfeinerung, um Kosten zu kontrollieren ohne Qualitätsverluste.
Mehrsprachig
(1 von 6 Sprachen)Spanisch (ES)
Técnica de ocultación de partes del fotograma mediante una máscara física, para efectos de composición (p. ej., planos subjetivos) o para definir la relación de aspecto (matting).
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