CMOS

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Complementary Metal-Oxide-Semiconductor Sensortechnologie, dominant in modernen digitalen Kinokameras.

CMOS — Kamera & Cinematografie
CMOS im professionellen Filmkontext – Murnau AI illustration

Überblick

CMOS steht für Complementary Metal-Oxide-Semiconductor und bezeichnet eine Halbleitertechnologie, die in der Kameratechnik die Grundlage des Bildsensors bildet. Der CMOS-Sensor wandelt das durch das Objektiv einfallende Licht in elektrische Signale um, die anschließend zum digitalen Bild verarbeitet werden. Heute basieren praktisch alle Digital-Kinokameras – darunter die Modelle von ARRI (ALEXA-Reihe), RED und Sony – auf CMOS-Sensoren.

CMOS ist neben dem älteren CCD (Charge-Coupled Device) die zweite große Sensorbauart. Während CCD-Sensoren die Ladung jedes Pixels nacheinander zu einem zentralen Verstärker transportieren, besitzt beim CMOS-Sensor jedes Pixel eine eigene Verstärker- und Ausleseschaltung (Active-Pixel-Sensor, APS). Dadurch lassen sich Logikschaltungen, Verstärker und Analog-Digital-Wandler direkt auf demselben Chip integrieren.

Perspektive

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Produzent

CMOS-Kameras reduzieren meine Stromkosten um 60% gegenüber CCD-Systemen und benötigen kleinere Akkupacks für mobile Drehs. Die kompakte Bauweise spart Transport- und Versicherungskosten, während die längeren Akkulaufzeiten weniger Drehtage-Unterbrechungen bedeuten.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

CMOS (Complementary Metal-Oxide-Semiconductor): tecnología de sensor de imagen empleada en prácticamente todas las cámaras de cine digital modernas.

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