Crop-Faktor

Support

Verhältnis zwischen Sensorgröße und 35mm-Vollformat, beeinflusst Bildwinkel und Schärfentiefe.

Crop Factor — Kamera & Cinematografie
Crop Factor im professionellen Filmkontext – Murnau AI illustration

Überblick

Der Crop-Faktor (auch Formatfaktor oder Brennweiten-Verlängerungsfaktor) ist eine reine Verhältniszahl aus der Kameratechnik. Er beschreibt, um wie viel kleiner die Diagonale eines Bildsensors gegenüber dem Kleinbild-Referenzformat (Vollformat, 36 x 24 mm) ist. Da ein kleinerer Sensor bei gleicher Brennweite einen engeren Bildausschnitt erfasst, dient der Crop-Faktor dazu, die effektive Bildwirkung eines Objektivs auf die vertraute Kleinbild-Skala umzurechnen.

Wichtig: Der Crop-Faktor ist kein Equipment und kein Beleuchtungs- oder Grip-Werkzeug, sondern eine rechnerische Kennzahl. Die physikalische Brennweite eines Objektivs bleibt unverändert; lediglich der vom kleineren Sensor genutzte Bildkreis-Ausschnitt verändert das wahrgenommene Bildfeld (Field of View).

Perspektive

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Produzent

Kleinere Sensoren bedeuten günstigere Objektive bei gleicher effektiver Brennweite, aber ich muss bei Low-Light-Szenen mehr Budget für Beleuchtung einplanen. Eine C300 Mark III kostet 11.000€, die Vollformat-Version C500 Mark II aber 16.000€ - der Crop-Faktor wird zum Kostenfaktor bei der Kameraauswahl.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Relación entre la diagonal del sensor y el fotograma completo de 35 mm (36×24 mm), que recalcula el ángulo de visión de una distancia focal respecto al formato estándar.

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