Pixel Mapping
Einzeladressierung jeder LED-Zelle eines Pixel-Lichts wie Astera Titan oder ARRI SkyPanel. Per Software werden Animationen, Pixel-Effekte und Praktikal-Simulationen bespielt.
Überblick
Pixel Mapping bezeichnet eine Lichtsteuerungstechnik, bei der ein Bild oder Video auf eine Anordnung (Array) einzeln ansteuerbarer LED-Leuchten gelegt wird. Jede Leuchte – oder jedes einzeln adressierbare LED-Segment einer Leuchte – fungiert dabei als ein Pixel, das Farbe und Intensität wiedergibt. In Summe verhält sich das Leuchten-Array wie ein niedrigauflösendes Display, das Muster, Verläufe oder bewegte Inhalte darstellen kann.
Die Technik stammt ursprünglich aus dem Bühnen- und Eventlicht und hat über pixel-fähige LED-Leuchten Einzug in Film- und TV-Sets gehalten. Anders als ein klassischer Lichtaufbau, bei dem jede Leuchte einen festen, einheitlichen Wert ausgibt, erlaubt Pixel Mapping, dass innerhalb eines Geräts oder über mehrere Geräte hinweg jeder Punkt eigenständig animiert wird.
Perspektive
(1 von 3 freigeschaltet)Produzent
Diese professionelle Lösung erhöht die Produktionseffizienz und reduziert Post-Production-Anforderungen. Sie ermöglicht flexible, schnelle Anpassungen während des Drehs.
Mehrsprachig
(1 von 6 Sprachen)Spanisch (ES)
Técnica de control que proyecta señales de video píxel a píxel sobre luminarias LED direccionables individualmente, creando un efecto de pantalla de baja resolución.
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