摄影指导
Ich visualisiere innere Konflikte durch bewusste Kamerasprache – asymmetrische Kadrage für psychische Unausgewogenheit, Spiegelungen für gespaltene Persönlichkeiten, extreme Nahaufnahmen für Introspektion. Bei "Requiem for a Dream" setzte ich 240fps-Zeitlupen ein, um Suchtverlangen zu externalisieren – technisch anspruchsvoll, aber das Publikum spürt sofort die innere Zerrissenheit.