Iris

Verstellbare Blendenöffnung im Objektiv aus mehreren beweglichen Lamellen. Regelt Lichtmenge und Schärfentiefe.

Iris — Kamera & Cinematografie
Iris im professionellen Filmkontext – Murnau AI illustration

Du kennst das aus alten Chaplin-Filmen: Das Bild wird von einem schwarzen Kreis umgeben, der sich von der Bildmitte nach außen öffnet oder sich wieder schließt. Das ist die Blende — und obwohl sie technisch längst überholt ist, sitzt sie im Gedächtnis jedes Cineasten fest. Im Stummfilm war sie das Standard-Übergangsmittel: praktisch, weil man damit Schnitte kaschieren konnte, dramaturgisch, weil man damit Aufmerksamkeit lenkte. Heute? Nutzt man sie bewusst, wenn man genau diesen Retro-Effekt will — oder um eine ironische, spielerische Tonalität ins Bild zu bringen.

Perspektive

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Produzent

Präzise Irissteuerung reduziert Takes erheblich - programmierbare Lens-Control-Systeme für 15.000€ amortisieren sich durch gesparte Drehtage bei Available-Light-Szenen. Hochwertige Cine-Objektive mit reproduzierbarer Blendencharakteristik eliminieren zeitaufwendige Belichtungskorrekturen in der Post und reduzieren Grading-Kosten um 20-30% gegenüber inkonsistenten Foto-Objektiven.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Iris es una técnica de encuadre donde se abre o cierra progresivamente un diafragma circular en la lente, revelando o ocultando la acción. Se usaba mucho en cine mudo para dirigir la atención del espectador.

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