Hypochonder
Figur, die ständig Krankheitsängste hegt — dramaturgisch ein Vektor für innere Unruhe und Komik zugleich. Hitchcock und Wilder haben das genial genutzt.
Der Hypochonder am Set ist eine Figur, die sich selbst zum Schauplatz macht — nicht der Körper interessiert, sondern die obsessive Angst davor, dass dieser Körper zerfällt. Das ist dramaturgisch wertvoll, weil die innere Verknotung nach außen drängt. Du siehst das sofort im Spiel: Der Darsteller muss ständig in sich hineinhorchen, jeden Puls checken, jede Zuckung bewerten. Das erzeugt eine Körpersprache, die zwischen Hypersensibilität und Paranoia oszilliert.
Mehrsprachig
(1 von 6 Sprachen)Spanisch (ES)
Personaje obsesionado con enfermedades imaginarias — genera tensión psicológica y comedia oscura a la vez. Herramienta clásica del thriller y la comedia dramática.
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