Gamma

支援

Nicht-lineare Tonwertkurve die das Verhältnis zwischen Eingangssignal und angezeigter Helligkeit definiert.

Gamma — Kamera & Cinematografie
Gamma im professionellen Filmkontext – Murnau AI illustration

Überblick

Gamma ist ein Maß für die Steilheit der Gradationskurve, also der Kennlinie, die den Zusammenhang zwischen der einfallenden Lichtmenge (Belichtung) und der daraus resultierenden Bildhelligkeit beschreibt. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Sensitometrie und beschrieb dort die Schwärzungskurve von fotografischem Filmmaterial: Er gibt an, wie Helligkeitswerte des Motivs in Schwärzungsgrade der Filmemulsion übersetzt werden.

Die Schwärzungs- bzw. Kennlinie verläuft typischerweise S-förmig. In ihrem mittleren, weitgehend geradlinigen Bereich findet die eigentliche Belichtung statt. Gamma ist der Steigungswert (die Gradation) dieses geraden Mittelteils: Eine steilere Kurve bedeutet einen härteren Kontrast, eine flachere Kurve eine weichere Tonwertwiedergabe mit reicheren Zwischentönen.

Perspektive

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Produzent

Gamma-Workflows beeinflussen meine Budgetplanung minimal, da moderne Kameras und Postproduktions-Software diese automatisch handhaben. Kritisch wird es bei internationalen Koproduktionen, wo unterschiedliche Broadcast-Standards verschiedene Gamma-Anpassungen erfordern – hier plane ich zusätzliche 2-3 Stunden Mastering-Zeit pro Deliverable ein.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Gamma: la pendiente de la curva tonal que relaciona la exposición de entrada con el brillo de salida; controla el contraste en medios tonos.

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