Photosite

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Einzelnes lichtempfindliches Element auf einem Kamerasensor, oft mit Pixel verwechselt.

Lexikon: photosite
– Murnau AI illustration

Überblick

Ein Photosite (auch "Sensel", von sensor element) ist die kleinste lichtempfindliche Struktureinheit eines digitalen Bildsensors (CMOS oder CCD). Auf dem Sensor einer Kino- oder Fotokamera sitzen Millionen dieser Zellen in einem Raster. Jedes Photosite sammelt einfallendes Licht und wandelt es in eine elektrische Ladung um – die physikalische Grundlage jeder digitalen Aufnahme.

Wichtig für das Verständnis am Set: Ein Photosite ist nicht dasselbe wie ein Pixel. Das Photosite ist ein physisches Bauteil auf dem Sensor; der Pixel entsteht erst nach der Wandlung und Verarbeitung (Demosaicing) als digitaler Bildpunkt. Solange das Signal analog ist, spricht man korrekt von Photosites, nicht von Pixeln.

Perspektive

(1 von 3 freigeschaltet)

Produzent

Photosite-Größe beeinflusst direkt meine Beleuchtungskosten – Kameras mit großen Photosites sparen mir 30-40% der Lighting-Trucks bei Night-Shoots. Allerdings kosten 4K-Sensoren mit großen Photosites wie die ALEXA LF 2.800€ pro Drehtag versus 1.200€ für eine Standard-ALEXA. Bei 40 Drehtagen macht das 64.000€ Mehrkosten, die sich aber durch reduzierte Grip- und Gaffer-Teams oft amortisieren.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Elemento individual sensible a la luz en un sensor de cámara, a menudo confundido con píxel.

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