Leicas Kinodivision — Summilux-C, Hugo, M0.8. Leica-Mikrokontrast trifft Kinomechanik.
Leitz Cine (Wetzlar, Deutschland) überträgt Leicas legendäre Foto-Optik-Qualität in den Cinema-Bereich. Der Summilux-C T1.4 ist die Referenz für Full-Frame-Primes mit dem unverwechselbaren Leica-Rendering: Hoher Mikrokontrast, dreidimensionale Tiefenwirkung, cremiges Bokeh.
Die Serien
Summilux-C (T1.4 FF, Premium, 10 Brennweiten), Summicron-C (T2 FF, kompakter), Hugo (Vintage-inspiriert, T1.5-T1.9, benannt nach Hugo Heynen), M0.8 (Leica M-Foto-Objektive mit Cine-Zahnkranz), Thalia (Large Format für ALEXA 65), Prime (ältere Serie T1.8).
Aktuelles
Praktiker diskutieren verstärkt die charakteristischen Rendering-Eigenschaften der Leitz-Optiken im Vergleich zu sterilen Cine-Linsen. Während die Hugo-Serie technisch adaptierte M-Objektive in robusteren Gehäusen darstellt, zeigen Tests deutliche optische Unterschiede zu den modernen Summilux-C Linsen. Der typische Leica-Look mit sanftem Schärfeabfall und Mikrokontrast wird auch im professionellen Filmbereich als Alternative zu perfektionierten Standard-Cine-Optiken geschätzt.