Takumar 135 is a technique in filmmakingtography.
Technische Details
Die Takumar 135mm Serie umfasste mehrere optische Konstruktionen: Das Auto-Takumar 135mm f/2.5 bestand aus 5 Linsen in 4 Gruppen, während das spätere SMC Takumar 135mm f/2.5 eine 6-Linsen-Konstruktion in 5 Gruppen aufwies. Die Naheinstellgrenze lag bei 1,5 Metern, der Filterdurchmesser betrug 49mm. Das Objektiv wog etwa 420 Gramm und maß 65mm in der Länge. Die Super-Multi-Coated (SMC) Versionen ab 1971 reduzierten Reflexionen und Streulicht durch mehrschichtige Vergütung erheblich. Die Blendenautomatik arbeitete über einen mechanischen Hebel am Bajonett.
Geschichte & Entwicklung
Das erste Takumar 135mm f/3.5 erschien 1957 für das M37-Gewinde der Asahi Pentax. 1958 folgte die K-Mount-Version für die Pentax K-Serie. Das lichtstärkere f/2.5-Modell wurde 1962 eingeführt und galt als technischer Durchbruch für bezahlbare Teleobjektive. 1971 erhielt die Serie die SMC-Vergütung, wodurch Kontrast und Farbsättigung deutlich verbesserten. Die Produktion endete in den frühen 1980er Jahren mit der Einführung der Pentax-A-Serie.
Praxiseinsatz im Film
Kameraleute schätzten das Takumar 135 für Porträts mit natürlicher Perspektive und cremigem Bokeh. Die 135mm Brennweite ermöglichte ausdrucksstarke Nahaufnahmen ohne störende Nähe zur Person. In dokumentarischen Produktionen erwies sich das Objektiv als diskrete Alternative zu längeren Teleobjektiven. Die kompakten Abmessungen und das moderate Gewicht machten es zu einem Standard-Teleobjektiv in 16mm-Filmproduktionen der 1960er und 70er Jahre, oft adaptiert über mechanische Zwischenringe.
Vergleich & Alternativen
Gegenüber zeitgenössischen Zeiss- oder Leica-Teleobjektiven bot das Takumar 135 eine kostengünstige Alternative bei respektabler optischer Qualität. Moderne Äquivalente wie das Pentax-DA 55-300mm oder Sigma 135mm f/1.8 erreichen höhere Schärfe und Lichtstärke, verlieren jedoch den charakteristischen "Vintage-Look" mit leicht weicherer Zeichnung. Für heutige Filmproduktionen werden Takumar-Objektive oft an digitalen Kameras via Adapter eingesetzt, um den spezifischen optischen Charakter der Ära zu reproduzieren.